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Erik Schäfer

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ENDE DES EWIGEN WIDERRUFSRECHTS BEI DARLEHENSVERTRÄGEN ?

nach einer vom Bundesjustizministerium veröffentlichten Pressemitteilung hat das Bundeskabinett heute eine Regelung verabschiedet, nach der €žewige Widerrufsrechte im Zusammenhang mit bestehenden Verbraucherdarlehensverträgen erlöschen sollen. Bislang galt dieses Widerrufsrecht für Darlehen, die nach dem 01.11.2002 abgeschlossen wurden grundsätzlich zeitlich unbegrenzt, sofern der Verbraucher nicht bzw. nicht ordnungsgemäß belehrt wurde.

Nach den Plänen der Bundesregierung soll der Verbraucher nach Inkrafttreten des entsprechendes Gesetzes bei schon bestehenden Darlehensverträgen von 2002 bis 2010 abgeschlossenen Immobilienkrediten nur noch drei Monate Zeit haben, von seinem möglicherweise noch bestehenden Widerrufsrecht Gebrauch zu machen.

Bislang ist geplant, dass das entsprechende Gesetz zum 21.03.2016 in Kraft treten wird. Altverträge wären in diesem Fall wohl nur noch bis zum 21.06.2016 widerrufbar.

Viele Verbraucher haben bislang von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht und sich damit auch nach vielen Jahren von alten Darlehensverträgen mit hohen Zinsen ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung lösen können. Gerade in Anbetracht der derzeitigen Niedrigzinsphase hat ein wirksamer Widerruf von Altverträgen für viele Darlehensnehmer finanziell positive Auswirkungen. Selbst bei bereits abgelösten Darlehensverträgen kann nach den Entscheidungen mehrerer Gerichte nicht selten noch ein Widerruf erklärt und die bezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückgefordert werden.

Wir raten daher allen betroffenen Bankkunden - gerade auch im Hinblick auf den vorliegenden Beschluss des Bundeskabinetts - nicht länger abzuwarten, sondern zeitnah die in ihren Darlehensverträgen enthaltenen Widerrufsbelehrungen von einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei überprüfen zu lassen.

 


WIDERSPRUCH VON RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

Widerspruchsmöglichkeiten von Lebensversicherungsverträgen

Fast jeder deutsche Haushalt hat sie: eine Lebensversicherung. Und das, obwohl die Renditeentwicklungen der meisten Lebensversicherungen weit hinter dem zurückbleiben, was einem bei Abschluss vorgerechnet wurde. Schuld daran sind die hohen Abschlusskosten und die schlechten Anlagerenditen, die viele Versicherer in den letzten Jahren erwirtschaftet haben.

 Bisher gab es für unzufriedene Eigentümer einer Lebensversicherung nur die Möglichkeit zu kündigen, die Lebensversicherung zu verkaufen oder zu beleihen.

Neuerdings gibt es eine weitere Option: ein nachträglicher Widerspruchs des Vertrags. Denn am 7. Mai hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein Urteil (IV ZR 76/11) gefällt, mit dem etliche Lebensversicherungskunden ihren alten Vertrag noch widerrufen können.

Wenn Sie zwischen dem 29. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 eine Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen haben, können Sie diese auch jetzt noch rückabwickeln, wenn Sie nicht korrekt über Ihr Widerspruchsrecht belehrt worden sind!

Sie müssen jedoch damit rechnen, dass der Versicherer nicht klein beigeben wird.

Im Zweifelsfall lassen wir den Anspruch von einem spezialisierten Anwalt durchsetzen.Interesse? Senden Sie mir für weitere Informationen einfach eine Email. service(at)finavers(dot)de

 

 

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